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Herkunftsfamilie / Ursprungsfamilie

Verschiedenes

Erfahrungsbericht

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Die Sprache traumatisierter Pflegekinder: Janina

Janina hat in ihrer Herkunftsfamilie Gewalt in hohem Außmaß erlebt. Als ihr leiblicher Vater aus der Haft entlassen wird, stellt sich für die Pflegefamilie die Frage, wie sie Janina schützen kann.
Interview

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Unsere Tochter wollte ihre leibliche Mutter kennenlernen

Interview mit einer Adoptivmutter. In den letzten zwei Jahren hat die Adoptivfamilie die leibliche Mutter und die leibliche Schwester der Adoptivtochter kennen gelernt. Der Weg dorthin wird im Interview beschrieben.
Buch: Bericht / Biografie
von
Amy E. Dean
Buch: Bericht / Biografie
von
Ursel Sieber, Sabine Stamer
Buch: Bericht / Biografie
von
Bardwell Leland

Fachwissen

Fachartikel

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Wenn Kinder nicht mehr bei ihren leiblichen Eltern leben können

Was passiert in Familien, in denen Kinder in Not geraten? Es gibt verschiedene Gründe, warum Kinder in ihren Familien in Not geraten können.
Gerichtsbeschluss erklärt

Vollzeitpflege nach § 33 SGB VIII wird auch gewährt, wenn Großeltern, Elternteil und Kind zusammenleben

Großeltern gelten nicht als Herkunftsfamilien, sondern als eine 'andere Familie', wenn sie ihr Enkelkind bei sich aufnehmen. Zur Herkunftsfamilie zählen nur die Eltern und deren Kinder. Eine Vollzeitpflege im Sinne von § 33 SGB VIII wird demnach auch dann 'außerhalb des Elternhauses' gewährt, wenn - wie hier - die Pflegeeltern und ein Elternteil im selben Haushalt leben. Ein Auszug aus der Begründung mit Link zum kompletten Urteil.
Fachartikel

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Besuchskontakte und Herkunftsfamilie

Die Rechtsprechung und Gesetzgebung geht im Grunde herein davon aus, dass es dem Wohle des Kindes entspricht, Kontakte zu seinen Herkunftseltern und seiner Herkunftsfamilie zu haben. Im § 1684 BGB wird der Umgang der Eltern zum Kind daher als Recht, aber auch als Pflicht definiert, während es im gleichen Paragrafen heißt: Das Kind hat ein Recht auf Umgang. Eine Pflicht zum Umgang hat das Kind nicht.
Fachartikel

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Über das Pflege- und Adoptivkind und seine grundlegenden Bedürfnisse

Das, was Kinder in der allerfrühesten Lebensphase für eine gesunde Entwicklung brauchen, wurde ihnen nur in geringem Maße gegeben und hat damit ihr Aufwachsen entscheidend geprägt. Was für die meisten selbstverständlich ist, dass sie eine Familie, bei geschiedenen Ehen Mutter oder Vater haben, zu ihnen selbstverständlich und nicht hinterfragbar gehören, ist für unsere Pflegekinder, für Adoptivkinder in etwas geringerem Maße, eben nicht selbstverständlich. Schule ist für nicht wenige Pflege- und Adoptivkinder eine hoch angstbesetzte Überforderung. Außerdem mischen sich die Eltern aufgrund ihrer Rechtsposition nicht selten in den Erziehungsalltag maßregelnd ein, sie versuchen außerdem aus ihrer Rechtsposition heraus die Umgangsform zu bestimmen.
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Die Arbeit mit der Herkunftsfamilie

Bei der Beteiligung von Herkunftseltern im Hilfeplanprozess gibt es einige Herausforderungen an die fachliche Arbeit. An der Bruchstelle einer Fremdplatzierung von Kindern ist die vom KJHG geforderte Partizipation der Eltern wenig realisiert -- möglicherweise kann sie in vielen Fällen auch nicht wirklich realisiert werden.
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Verbleibende Rechte der Eltern nach einem Sorgerechtsentzug

Auch wenn Eltern das Sorgerecht für ein Kind entzogen wurde, bleiben ihnen einige Rechte in Bezug auf das Kind.
Fachartikel

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Zusammenarbeit zwischen Pflegeeltern und Herkunftseltern mit einer psychischen Erkrankung

Fachkräfte des Pflegekinderdienstes berichten immer häufiger über vermutete oder diagnostizierte psychische Erkrankungen von Eltern, deren Kinder auf Dauer in eine Pflegefamilie vermittelt werden oder in Verwandtenpflege leben. Häufig werden die Pflegeeltern nicht ausreichend auf die besonderen Folgen einer psychischen Krankheit in der Herkunftsfamilie vorbereitet und benötigen eine kompetente Begleitung.
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Wo gehöre Ich hin? — Ihr seid doch gar nicht meine richtigen Eltern

Die Zeit, in denen sich Adoptierte damit beschäftigen, woher ihre biologischen Wurzeln stammen, kommt in den unterschiedlichsten Phasen des Lebens vor, da jedes Kind individuell ist. Fakt ist aber, dass sich fast alle Adoptierten damit beschäftigen, der eine früher, der anderen später, der eine mehr, der andere weniger. Die meisten inkognito-adoptierten Kinder beschäftigen sich mit ihrer Herkunftsfamilie in der Pubertät.
Fachartikel

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Aktuelle Ergebnisse der Bindungs- und Traumaforschung und ihre Bedeutung für die Fremdunterbringung

Wer vor 30 Jahren von der Bedeutung der Bindungsforschung oder anderer entwicklungspsychologischer Erkenntnisse für die Fremdunterbringung sprach, konnte kaum auf Interesse rechnen. Die gesamte Psychotherapieforschung belegt, daß die Aufarbeitung extremer Gewalt- und Leiderfahrungen nicht möglich ist ohne eine sichere Distanz zu diesen Erlebnissen und ohne den Beistand eines Menschen, der eindeutig und verläßlich auf Seiten des Patienten steht. Fachartikel von Gisela Zenz.
Fachartikel

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Wenn ein Kind zu uns gebracht wird

Wenn ein Kind zu uns gebracht wird, ist es meistens verstört und geschockt, das heißt in der Praxis: das eine Kind versteckt sich unterm Tisch, das andere geht aggressiv auf uns los, ein nächstes sitzt apathisch in der Ecke oder verschläft seinen Schock.
Fachartikel

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Besuchskontakte bei Pflegekindern und Adoptivkindern

Die Gestaltung der Besuchskontakte bei Pflege- und Adoptivkindern ist ein wichtiger Faktor für das Gelingen oder Scheitern eines Pflegeverhältnisses oder auch eines offenen Adoptiv-verhältnisses. Das bei der Inkognitoadoption übliche völlige Ausgrenzen der Herkunftsfamilie hat sich nicht in jedem Fall bewährt , aber bei vielen Adoptivverhältnissen als großes Problem bei dem Finden einer eigenen Identität herausgestellt.
Fachartikel

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Umgang bei Kindern im Kinderheim oder in der Pflegefamilie

Wie Trennungs- und Scheidungskinder haben natürlich auch Heimkinder und Pflegekinder ein Recht auf Umgang mit ihren Eltern, sowie die Eltern eine Pflicht und ein Recht zum Umgang haben. Bei diesen Kindern – und hier besonders bei Pflegekindern – ist es jedoch notwendig, dieses Recht des Umgangs auf eine mögliche Gefährdung des Kindes durch den Umgang selbst oder die Art und Weise des Umgangs zu überprüfen.
Fachartikel

Wie kommen Pflegekinder zu ihrem Recht?

Das Kinder- und Jugendhilferecht will mit all seinen Hilfsangeboten im Rahmen der Hilfe zur Erziehung die letztlich langfristige Beheimatung der in Not geratenen Kinder. Wenn Kinder aus einer Familie herausgenommen werden, so müssen sich ambulante und teilstationäre Hilfen als nicht hinreichend bzw. erfolglos erwiesen haben, um in der Wahrnehmung des Wächteramtes des Staates diesen Eingriff in das Elternrecht zu vollziehen. Fachartikel von Prof. August Huber
Fachartikel

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Auswirkungen psychischer Erkrankung im Herkunftssystem auf die Pflegefamilie

Fachkräfte des Pflegekinderdienstes berichten immer häufiger über zu Grunde liegende vermutete oder diagnostizierte psychische Erkrankungen von Eltern, deren Kinder auf Dauer in Fremdpflege vermittelt wurden. Immerhin wird in Deutschland jährlich etwa 6000 Eltern das Sorgerecht entzogen, weil sie auf Grund einer psychischen Erkrankung nicht angemessen für ihre Kinder sorgen können. Fachartikel von Richard M. L. Müller-Schlotmann
Fachartikel

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Sonderpädagogische Pflegestellen für Kinder mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen

Frauke Zottmann-Neumeister, Sachgebietsleiterin Sonderpädagogische Pflegestellen der Diakonie Düsseldorf, stellt das Hilfeangebot der Sonderpädagogischen Pflegstellen vor und informiert über die hierbei auftretende Problematik der ungeklärten Rechtssituation.

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