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Henrike Hopp

Henrike
Hopp

Fachwissen

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Vermittlung von Geschwisterkindern in Adoptiv- und Pflegefamilien

Die Vermittlung von Geschwisterkindern wird sehr kontrovers diskutiert. Für einige ist die Vermittlung leiblicher Geschwister in eine Adoptiv- oder Pflegefamilie kaum möglich. Andere sehen ein Anrecht der Kinder auf gemeinsame Vermittlung.
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Das Zauberwort heißt Vertrauen

Vertrauen in das Kind, dass es alles tun wird, was es schaffen kann, aber auch Vertrauen in sich selbst als Pflegeeltern, dass auch Sie das tun werden, was Sie ermöglichen und schaffen können. Hilfreich natürlich auch Vertrauen in die Sie und ihr Kind begleitenden Fachkräfte und Helfer.
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Besuchskontakte und Herkunftsfamilie

Die Rechtsprechung und Gesetzgebung geht im Grunde herein davon aus, dass es dem Wohle des Kindes entspricht, Kontakte zu seinen Herkunftseltern und seiner Herkunftsfamilie zu haben. Im § 1684 BGB wird der Umgang der Eltern zum Kind daher als Recht, aber auch als Pflicht definiert, während es im gleichen Paragrafen heißt: Das Kind hat ein Recht auf Umgang. Eine Pflicht zum Umgang hat das Kind nicht.
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Namensänderung für ein Pflegekind

Aus der Sicht des Kindes ist eine Namensänderung dann sinnvoll und zu überlegen, wenn die Namensänderung dem Wohl des Kindes förderlich ist. Identifiziert sich ein Pflegekind mit dem Familiennamen seiner Herkunftsfamilie, dann ist eine Namensänderung im Sinne des Kindes nicht sinnvoll. Identifiziert sich ein Pflegekind jedoch mit dem Familiennamen seiner Pflegefamilie, dann sollte über eine Namensänderung nachgedacht werden. Beispiel für einen Wunsch des Kindes, den Namen der Pflegefamilie zu tragen: Das Kind lebt allein mit Pflegemutter und Pflegevater, die einen gemeinsamen Ehenamen haben und kennt nur diesen Namen. Beispiel für einen Grund für das Kind, den Herkunftsnamen zu behalten: Das Kind identifiziert sich mit dem Namen der Herkunftsfamilie (meist, wenn es schon älter war, als es in die Pflegefamilie kam).
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Der Hilfeplanprozess

Übersicht über die einzelnen Teilbereiche des Hilfeplanprozesses.
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Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche gemäß § 35a SGB VIII

Was sind seelische Behinderungen und wie kann im Rahmen des § 35a SGTB VIII Anspruch verwirklicht werden.
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Adoption eines Pflegekindes durch seine Pflegeeltern

Die Adoption des Pflegekindes verändert völlig den rechtlichen Status des Kindes. Volljährige Pflegekinder können ebenfalls wie Minderjährige durch ihre Pflegeeltern adoptiert werden.
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Privatpersonen als Vormünder für Pflegekinder

Geeignetheit von interessierten Privatleuten als Einzelvormünder für ein Pflegekind, damit die vom Gesetzgeber gewollte Vorrangigkeit der Einzelvormundschaft vor der Amts- oder Vereinsvormundschaft umgesetzt werden kann.
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Gutes Zuhören bringt Verstehen

Wir alle wissen, dass zum Zuhören und Verstehen mehr gehört, als nur die Worte zu hören. Wir wissen über die zusätzlich erklärenden Gesten, Mimik und Haltung und über die Hilfe durch Tonfall und Wortmelodie. Dadurch fällt es uns leichter, einen Menschen zu verstehen, der vor uns steht, als ihn nur am Telefon zu hören. Das größte Hindernis zum wirklichen Verstehen ist jedoch nicht das eigentlich hören und sehen sondern das Einsortieren des Gehörten in unsere eigenen Erfahrungen und die eigene Sicht der Welt.
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Loyalitätskonflikte im Pflegekinderwesen

Wenn wir von Loyalitätskonflikten in Pflegeverhältnissen sprechen, denken wir vorrangig an Konflikte dieser Art bei den Pflegekindern. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass es Loyalität und Loyalitätskonflikte in allen Bereichen und zwischen vielen Beteiligten gibt, die mit Pflegeverhältnissen zu tun haben – und das sind viel mehr Menschen als nur Pflegekinder, Pflegeeltern und Herkunftseltern.
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Kinder mit Besonderheiten im Schulalltag

Pflegekinder und Adoptivkinder sind keine „besonderen“ Kinder in der Schule – sie sind jedoch Kinder mit Besonderheiten, da die Meisten von ihnen mit schwierigen, oft dramatischen und traumatisierenden Lebenserfahrungen in die Pflege- oder Adoptivfamilie gekommen sind. Besonders die Erfahrungen in den ersten Lebensmonaten bis zum zweiten Lebensjahr „brennen“ sich ein und bestimmen die Sicht des Kindes auf die Welt – bestimmen die Sicht auf Erwachsene und darauf, ob sich das Kind auf diese verlassen kann oder sich von ihnen verlassen fühlt.
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Leibliche Kinder der Pflegeeltern

Betrachtungen und Überlegungen zu den leiblichen Kindern der Pflegeeltern.
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Einzelvormund für ein Pflegekind

Einzelvormund für ein Pflegekind
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Problematisches Verhalten

Auffälliges Verhalten von Pflegekindern hat verschiedene Ursachen. Besonders unvorhergesehene und unbeeinflussbare Veränderungen führen dazu, dass sich Kinder auffällig verhalten.
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Alltag in einer Pflegefamilie

Die Aufnahme eines Pflegekindes beeinflusst in hohem Maße die Art- und Weise, wie eine Familie lebt. Kinder reagieren auf das, was sie im Leben erfahren haben. Die Erfahrungen der Pflegekinder sind andere Erfahrungen als die der leiblichen Kinder in Pflegefamilien. Pflegekinder haben eine andere Lebensgeschichte und diese andere Lebensgeschichte prägt ihre Erfahrungen, ihre Befindlichkeiten, ihre Handlungen und ihr Verhalten.
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Auswirkungen der Vorgeschichte auf das Verhalten des Kindes

Die Vorgeschichte des Kindes beeinflusst im hohen Maße das Verhalten des Kindes in der Familie und manches Verhalten wird - weil es nicht passt - als störend empfunden.
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Lernen geht nur über Beziehung

Neurobiologen haben sich mit dem Thema Lernen und Schule beschäftigt und dabei die hohe Bedeutung der Bindung und Beziehung dafür erkannt.
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Was erwarten Pflegeeltern von ihrem Pflegekinderdienst?

Pflegeeltern sind Personen, die sich auf einen seltsamen Weg gemacht haben: Sie bieten sich als Familie für ein Kind an – werden dadurch eine Maßnahme der Hilfe zur Erziehung der Jugendhilfe – bekommen für ihre Tätigkeit ein Pflegegeld – bleiben aber Familie und weisungsungebunden durch das Jugendamt – haben nur begrenzte Rechte – haben viele Pflichten und sitzen nicht selten zwischen den Stühlen.
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Das Recht des Pflegekindes auf ...

Die vielfältigen Rechte des Pflegekindes
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Förderliche Rahmenbedingungen für das Leben mit einem Pflegekind

Dreizehn Thesen zu den Rahmenbedingungen für das Leben mit dem Pflegekind

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