Sie sind hier

Henrike Hopp

Henrike
Hopp

Verschiedenes

Geänderte Rechtslage

von:

Hilfeplan - Ergänzungen durch das Bundeskinderschutzgesetz seit 2012

Wichtige Ergänzungen zur Hilfeplanung durch das seit 1.Januar 2012 gültige Bundeskinderschutzgesetz
Interview

von:

Erwartungen an die Welt - Interview von Henrike Hopp mit Susanne Lambeck zum Thema Bindung

Im Interview erklärt Susanne Lambeck, Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis, mit dem Schwerpunkt Pflegekinder mit Behinderung, was passiert, wenn Kinder sich sicher und geschützt fühlen und was passiert, wenn dies nicht der Fall ist.
Politik

von:

Gesetz zur Änderung des Vormundschaftsrechtes

Aufgrund vieler kritischer Betrachtungen und der Tatsache, dass die Vormundschaftsaufgabe, so wie sie bisher im Gesetz beschrieben wird, den Anforderungen heutzutage nicht mehr gerecht wird, hat die Politik reagiert und eine Veränderung des Vormundschaftsrechtes vorgeschlagen.
Interview

von:

Vollzeitpflegefamilien mit Zuwanderergeschichte

Zunehmend haben auch Familien von Mitbürgern mit Migrationshintergrund Bedarf an Hilfe zur Erziehung in Vollzeitpflege. Um den Kindern dieser Familien ein weiteres Aufwachsen in der ihnen bekannten Kultur zu ermöglichen geht die Stadt Mönchengladbach einen neuen Weg.
Erfahrungsbericht

von:

Peter sucht und hofft

Nach vielen Problemen mit dem Pflegekind stellte sich heraus, dass seine Pflegeeltern sehr wenig von ihm wussten. Das zuständige Jugendamt wusste auch wenig, die Übergabeakte des damals vermittelnden Jugendamtes für das nun zuständige Amt war sehr dünn. Magere Sätze beschrieben einen Sorgerechtsentzug wegen ständiger Streitigkeiten und Gewalt der Eltern, eine Unterbringung in einem Heim und nach einem Jahr in der Pflegefamilie. Es hatte in all den Jahren keinerlei auch nur irgendwie gearteten Kontakt von Peter zur Herkunftsfamilie gegeben.
Interview

von:

Erst Pflegekind – dann Pflegemutter

Interview mit einem erwachsenen Pflegekind über die eigene Geschichte und die Aufnahme eines Pflegesohnes.
Interview

von:

Unsere Tochter und wir lernen ihre leibliche Mutter kennen

Vor einigen Jahren hat die Adoptivfamilie die leibliche Mutter und die leibliche Schwester der Adoptivtochter kennen gelernt. Der Weg dorthin wird in diesem Interview, dass die Adoptivmutter mir gegeben hat, beschrieben.
Erfahrungsbericht

von:

Petra - Der lange Weg aus dem Heim in die Familie

Wir haben Petra kennen gelernt weil sie mit unserer Tochter zusammen in der Realschule war. Die beiden Mädchen waren 10 Jahre alt, sie haben sich angefreundet und sich gegenseitig besucht. Bei einem dieser Besuche erzählte uns Petra, dass sie schon im Kinderheim und auch in einer Pflegefamilie war und dass sie nun seit einem halben Jahr wieder bei der Mutter lebt. Wir haben uns dabei nichts gedacht.
Interview

von:

Interview mit einer erfahrenen Sozialarbeiterin aus einem Pflegekinderdienst

Interview mit einer erfahrenen ehemaligen Mitarbeiterin eines Pflegekinderdienst
Erfahrungsbericht

von:

Erst Pflegekind - dann Pflegemutter

Eine Pflegemutter im Interview
Erfahrungsbericht

von:

Die Sprache traumatisierter Pflegekinder: Janina

Janina hat in ihrer Herkunftsfamilie Gewalt in hohem Außmaß erlebt. Als ihr leiblicher Vater aus der Haft entlassen wird, stellt sich für die Pflegefamilie die Frage, wie sie Janina schützen kann.
Erfahrungsbericht

von:

Der Antrag auf Hilfe für junge Volljährige

Henrike Hopp berichtet, wie eine Siebzehnjährige ihren Antrag auf "Hilfe für junge Volljährige" schreibt - und bewilligt bekommt.
Interview

von:

Unsere Tochter wollte ihre leibliche Mutter kennenlernen

Interview mit einer Adoptivmutter. In den letzten zwei Jahren hat die Adoptivfamilie die leibliche Mutter und die leibliche Schwester der Adoptivtochter kennen gelernt. Der Weg dorthin wird im Interview beschrieben.

Fachwissen

Gerichtsbeschluss erklärt

von:

vom: 
24.06.2019

Bestellung einer Pflegemutter zum Einzelvormund

Auf Veranlassung der Amtsvormundin wurde ein Pflegekind aus der Pflegefamilie heraus in Obhut genommen. Die Begründung lag in einer möglichen Gefährdung des Kindeswohls, da keine Kooperationsbereitschaft zum Wohle des Kindes mehr bestehe. Die Pflegemutter stellte daraufhin einen Antrag auf Übertragung der Vormundschaft auf sie, um eine möglichst baldige Rückführung des Kindes zu ermöglichen. Das Familiengericht übertrug der Pflegemutter die Einzelvormundschaft. Eine Beschwerde wurde vom OLG Brandenburg zurückgewiesen und der Beschluss bestätigt.
Gerichtsbeschluss erklärt

von:

vom: 
10.04.2019

Voraussetzungen einer Volljährigenadoption

Gemäß § 1767 Abs. 1 BGB kann ein Volljähriger als Kind angenommen werden, wenn die Annahme sittlich gerechtfertigt ist; dies ist insbesondere anzunehmen, wenn zwischen dem Annehmenden und dem Anzunehmenden ein Eltern-Kind-Verhältnis bereits entstanden ist.
Fachartikel

von:

Kinderschutz und Kinderrechte weiter stärken

Bericht der Enquete-Kommission der Bürgerschaft Hamburg vom Januar 2019

Kinderschutz und Kinderrechte sollen durch Überprüfung, Weiterentwicklung, Umsetzung und Einhaltung gesetzlicher Grundlagen, fachlicher Standards und Regeln in der Kinder- und Jugendhilfe – Verbesserung der Interaktion der verschiedenen Systeme und Akteurinnen und Akteure in Hamburg gestärkt werden. Die Enquete-Kommission hat dazu einen Bericht von über einhundert Seiten verfasst und darin siebzig Empfehlungen formuliert.
Gerichtsbeschluss erklärt

von:

vom: 
08.10.2018

Umgangshäufigkeit bei Fremdunterbringung eines Kleinstkindes

In dem Verfahren ging es um eine Beschwerde der Mutter gegen den Entzug ihres Sorgerechts durch das Amtsgericht. Das OLG nutzte diesen Beschluss jedoch auch dazu, seine Vorstellung über die Häufigkeit von Besuchskontakten des einjährigen Kindes zu seiner Mutter deutlich zu machen.
Gerichtsbeschluss erklärt

von:

vom: 
26.11.2017

Kein Anspruch auf Opferentschädigung wegen Alkoholkonsum während der Schwangerschaft

Das Landessozialgericht Bremen hat in seinem Beschluss die bisherige Rechtsmeinung unterstützt, dass der Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft kein vorsätzlicher, rechtswidriger tätlicher Angriff iSv § OEG § 1 OEG ist und daher auch keinen opferentschädigungsrechtlichen Anspruch auslöst.
Fachartikel

von:

Strukturen, Grenzen, Rituale

Kinder in Adoptiv- und Pflegefamilien brauchen Sicherheit, Klarheit, Verlässlichkeit, Deutlichkeit, Kompetenz, Geborgenheit und Halt. Je chaotischer die innere Welt des Kindes ist, umso mehr braucht es einen geordneten, klaren und stabilen Rahmen. Dieser Rahmen soll ihm möglichst umfassende Sicherheit vermitteln durch sicherheitsgebende Strukturen, durch sicherheitsgebende klare Grenzen und sicherheitsgebende Rituale.
Fachartikel

von:

Pflegekinder und ihre Entwicklung ins Erwachsenenleben

Was ist wichtig, damit sich Pflegekinder in ihren Pflegefamilien gut entwickeln können.

Seiten