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Therapeuten - Berater - Supervisoren

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Wir behandeln diese Kinder nicht, wir wecken sie auf!
Informations- und Energietherapie nach Prof. Dr. med. A. Tomatis analog einer apparativen Resonanz-Homöopathie mittels gefilterter mütterlicher Stimmfrequenzen bei Beeinträchtigungen motorischer, sprachlicher, emotionaler oder seelischer Art.

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Diplom-Psychologe, Pädagoge, Systemischer Therapeut, Supervisor, Gutachter im Familienrecht
Dipl. Psych. Ulrich Gehrmann
Neben langjährigen therapeutischen, beratenden und leitenden Tätigkeiten in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie habe ich ebenfalls langjährige freiberufliche Erfahrungen als Coach / Supervisor wie auch Fortbildner u. a. im Bereich Pflegefamilien gewinnen können. Ich biete Ihnen als Pflegeeltern, Fach- / Führungskraft oder Team in der Jugendhilfe Coaching, Supervision und psychologische Beratung an. Ebenso fragen Sie mich gern nach der Möglichkeit für Fortbildungen, Workshops oder Vorträge.
Referententätigkeit: 
Resilienz und Resilienzförderung bei Pflegeeltern
Das Pflegekind zwischen Eltern und Pflegeeltern
Gutachten im Familienrecht – Grundlagen und Vorgehen

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Psychologische Psychotherapeutin - Erziehungsberatung, Krisenintervention, Fortbildung
Langjärige Tätigkeit auf einer Kinderintensivstation in der Begleitung Eltern frühgeborener u. behinderter Kinder. Selbständig tätig in der Beratung von Pflege- u. Adoptivfamilien u. Familien, deren Kinder besonderer Entwicklungsberatung (z.B. Trauma, Frühgeburt, Behinderung) bedürfen. Fortbildung für Fachkräfte und Pflegeeltern, Erziehungsberatung, Krisenintervention
Referententätigkeit: 
Fortbildung für Fachkräfte und Pflegeeltern
Erziehungsberatung
Krisenintervention

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Praxis für Supervision & Coaching & Weiterbildung
Supervisorin M.A. (DGSv), Diplom Sozialpädagogin, Lehrbeauftragung an der KatHO NRW für Supervision, langjährige Berufserfahrung in der öffentlichen Jugendhilfe, Gruppen leiten, Führung gestalten, lebendig und wirksam mit themenzentrierter Interaktion; Supervisorin für Pflegeeltern, Erziehungsstellen, Pflegekinderdienste Fachberatung und Supervision für Fachkräfte der Freien Träger und der öffentlichen Jugendhilfe
Referententätigkeit: 
Referentin für Qualifizierungen und Fortbildungen im Pflegekinderwesen

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Supervisorin DGSv
Supervision - Coaching - Beratung - Biografiearbeit. Unterstützung bei akuten Krisen und Konfliktbearbeitung, Kinderschutz bei Kindeswohlgefährdung, Vorbereitung, Qualifizierung und Beratung von Familien mit (Bereitschafts-)Pflegekinder, Beratung von Pflegekinderdienst. Schwerpunkte: Diagnostik, Bindung, frühkindliche Entwicklung, Entwicklung in Pubertät und Adoleszenz, Elternarbeit/Besuchskontakte, Familienaktivierung.
Nicole Schultheis

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Beratung & Begleitung von Familien mit traumatisierten Kindern
Dipl.-Pädagogin, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPrG), SAFE®-Mentorin, Spieltherapie (GwG), Traumatherapie (zpTn) Langjährige Berufserfahrung im Adoptions- und Pflegekinderwesen sowie den Bereichen Traumabearbeitung und Bindungsentwicklung
Referententätigkeit: 
Beratung & Begleitung von Familien mit traumatisierten Kindern

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Heilpraktiker Psychotherapie (HPG), Familientherapeut (SG), Supervisor (DGSv)
Angebote: Beratung und Therapie, für Adoptiv- und Pflegefamilien / Beratung und Therapie für abgebende Eltern(teile) / Supervision für Fachkräfte. Vorgehensweise: Wenn Sie mögen, schauen Sie sich auf meiner Internetseite in Ruhe um. Dort finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit und den Rahmenbedingungen.

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Sunitra Tuli, Dipl.- Psychologin - Systemische Familientherapeutin, Traumapädagogische Beraterin
Sunitra Tuli berät seit 18 Jahren Pflegeeltern und bietet Fortbildungen für Pflegeeltern und Fachkräfte u.a. zu den Themen Trauma, Bindungsstörungen, Biographiearbeit und Umgangskontakte sowie Supervision für Pflegeeltern.
Referententätigkeit: 
Vom Umgang mit dem Umgang : Sinnvolle Gestaltung von Umgangskontakten
Frühtraumatisierte Kinder in der Pflegefamilie
Was bedeutet das Trauma für uns im Alltag? - Traumafolgen und Lösungen
Biographiearbeit mit Pflegekindern
Die Bedeutung der Herkunftsfamilie in der Vermittlung
Und wo bleiben wir? – Selbstfürsorge für Pflegeeltern

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Therapeutin für die „Körperbezogene Interaktionstherapie“ (KIT nach Jansen) – für Kinder und Jugendliche mit Beziehungs- und Bindungsstörungen
Michaela Kuhlmann
Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ist eine gute Bindung zu einer nahen Bezugsperson die entscheidende Voraussetzung für eine hohe Lebensqualität. Denn die Bindung unterstützt die Verarbeitung sozialer Signale und damit das Einfühlungsvermögen in andere Menschen. Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Schwierigkeiten oder einer Störung in diesem Bereich empfinden echte körperliche Nähe als unangenehm. Daher versuchen sie die Nähe zu vermeiden - auch zu vertrauten Bezugspersonen. Dieses Verhalten geht häufig mit anderen Verhaltensauffälligkeiten einher - wie z. B. „Störung des Sozialverhaltens“, „Essstörungen“ oder emotionalen Störungen. Während der Therapie darf das Kind / der Jugendliche / der Erwachsene lernen, sich bei seiner nahen Bezugsperson geborgen zu fühlen.